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		<lastBuildDate>Fri, 04 May 2012 10:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Umfangreiches Programm steht</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/umfangreiches-programm-steht-4032/</link>
			<description>Das Rahmenprogramm der International Bowl Expo (IBE) 2012 in Reno, Nevada, wächst und wächst. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Rahmenprogramm der International Bowl Expo (IBE) 2012 in Reno, Nevada, wächst und wächst. Das weltweit wichtigste Event der Bowlingbranche wird neben den beiden Messetagen am 27. und 28. Juni sowie den beiden Seminartagen am 25. und 26. Juni mit über 40 Seminaren für Centerbetreiber zu Themen wie Marketing, Food &amp; Beverage, Social Media, Controlling und Prozessoptimierung einiges bieten. 
Am letzten Abend wird es ein exklusives Konzert von Don Henley, Sänger und Gitarrist der legendären Rockband The Eagles, geben. In der Woche vor der IBE veranstaltet die International Bowling Pro Shop and Instructors Association (IBPSIA, Verband der Pro-Shop-Betreiber) Aus- und Fortbildungskurse für Pro-Shop-Betreiber und Bowlingtrainer in Reno, sogenannte HOTS-Seminare. Ebensfalls eine Erweiterung der IBE sind neun Seminarblöcke rund um Coaching und Pro Shops am 25. und 26. Juni. Die neun Seminareinheiten werden gemeinsam von IBPSIA und dem United States Bowling Congress (USBC) durchgeführt und sind für IBE-Besucher mit einem Full Registration Ticket kostenfrei. 
<h2>Eine begrenzte Anzahl an Tickets für die International Bowl Expo ist auch über BOWLING BUSINESS erhältlich:</h2>
<ul><li><h2>Full Registration Ticket: Zugang zur Welcome Reception (25.6.), Seminaren (25./26.6.), Messe (27./28.6.) und dem Finale der USBC Women´s Championships (27.6.) für nur 199 Euro zzgl. MwSt.</h2></li><li><h2>Trade Fair Ticket: Zugang zur Messe (27./28.6.) für nur 49 Euro zzgl. MwSt.</h2></li><li><h2>Kontakt: <link info@bowling-business.de>info@bowling-business.de</link> Tel. +49 6131 95836-31 </h2></li></ul>
<h4></h4>
<h4>Programm International Bowl Expo 2012</h4>
<ul><li>19. bis 22. Juni: HOTS-Pro-Shop-Lehrgang, Veranstalter IBPSIA, <link http://www.ibpsia.com>www.ibpsia.com</link></li><li>19. bis 22. Juni: HOTS-Trainer-Lehrgang, Veranstalter IBPSIA, <link http://www.ibpsia.com>www.ibpsia.com</link></li><li>25. bis 26. Juni: International Bowl Expo Seminare (40 Seminare zu Marketing, Food &amp; Beverage, Social Media, Controlling und Prozessoptimierung), Veranstalter BPAA, <link http://www.bowlexpo.com>www.bowlexpo.com</link></li><li>27. bis 28. Juni: International Bowl Expo Messe (200 Aussteller aus der Bowlingbranche), Veranstalter BPAA, <link http://www.bowlexpo.com>www.bowlexpo.com</link></li><li>27. Juni: Finale der U.S. Women´s Open, Veranstalter USBC, <link http://www.bowl.com>www.bowl.com</link></li><li>28. Juni: Konzert Don Henley</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>BB_001_Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Juniorenmeister ausgespielt</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/juniorenmeister-ausgespielt-4016/</link>
			<description> Teilnehmer aus allen 18 Landesverbänden der Deutschen Bowling Union (DBU) spielten vom 19. bis 24....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Teilnehmer aus allen 18 Landesverbänden der Deutschen Bowling Union (DBU) spielten vom 19. bis 24. April den Deutschen Meister der Junioren (U23) in den Disziplinen Einzel und Doppel aus. &nbsp;Den Anfang machten 15 Juniorinnen- und 26 Junioren-Doppel. Bei den Damen gewann das Baden-Württembergische Doppel&nbsp; Natascha Kögler/Sandra Waldbruch. Silber ging an Sabrina Laub und Alexandra Kammerer aus Bayern. Bronze sicherten sich die Doppel Sarah Steh/Martina Schütz (Hessen) und Mandy Christophers/Bianca Niendorf (Niedersachsen). &nbsp;Bei den Herren setzte sich das rheinland-pfälzische Doppel Pascal Winternheimer/Mark Jonasdofsky durch. Silber und Bronze gingen an die drei bayerischen Doppel Tobias Börding/Sebastian Ott (Silber), Benjamin Kubalek/Philipp Schütt (Bronze) sowie Christian Schuster/Martin Köberl (Bronze). 
Im abschließenden Einzelwettbewerb im Böblinger Dream-Bowl sicherte sich Shirley Lazar (Hessen) die Goldmedaille vor Janin Ribguth (Niedersachsen). Bronze teilten sich Melanie Schmitz (Nordrhein-Westfalen) und Martina Schütz (Hessen). Bei den Junioren errang Tom Janetzki (Sachsen-Anhalt) den begehrten Einzeltitel. Sich ihm im Finale geschlagen geben musste sich Pascal Winternheimer (Rheinland-Pfalz), der damit seine zweite Goldmedaille bei den Juniorenmeisterschaften verpasste. Bronze ging an André Schröder (Bremen) und Maximillian Fühner (Nordrhein-Westfalen). 
Detaillierte Informationen unter <link http://www.dbu-bowling.com/ _blank external-link-new-window>www.dbu-bowling.com</link>. ]]></content:encoded>
			<category>BB_002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hessen: Sportwetten in Gaststätten erlaubt</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/hessen-sportwetten-in-gaststaetten-erlaubt-4014/</link>
			<description>Das Verwaltungsgericht Kassel hat entschieden: Gaststätteninhaber dürfen  in Hessen Sportwetten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Verwaltungsgericht Kassel hat entschieden: Gaststätteninhaber  dürfen in Hessen Sportwetten vermitteln. Dies ergibt sich aus einem am  Montag bekanntgewordenen Urteil (Az: 4 K 692/11.KS). Begründung des  Gerichts: Das staatliche Wettmonopol verstoße gegen EU-Recht. 
Laut <link http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/urteil-hessische-gaststaetten-duerfen-sportwetten-vermitteln-11727717.html _blank external-link-new-window>Frankfurter Allgemeiner Zeitung</link>  hatte ein Gaststättenbesitzer ohne Erlaubnis ein Sportwettenterminal  aufgestellt, mit dem Gäste im Internet Seiten internationaler  Wettveranstalter aufrufen konnten. Die Stadt Kassel verbot die  Aufstellung. Dagegen klagte der Gaststätteninhaber im Jahr 2007.  
Nach Angaben des Gerichts wurde das Verfahren aber ausgesetzt, bis  der Europäische Gerichtshof (8. September 2010) und das  Bundesverwaltungsgericht (24. November 2010 und 1. Juni 2011) die  Rechtslage grundsätzlich geklärt hatten. 
Das Gericht entschied jetzt gegen die Stadt Kassel. Zwar gäbe es  keine Genehmigung, aber die Begründung des Verbotes durch das staatliche  Wettmonopol sei nicht haltbar. Die Stadt kann noch gegen das Urteil  vorgehen.]]></content:encoded>
			<category>BB_002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Gebührenordnung sorgt für Wirbel</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/neue-gebuehrenordnung-sorgt-fuer-wirbel-4011/</link>
			<description>Anfang April hat die Gema ein neues Tarifmodell der Öffentlichkeit vorgestellt, welches zum 1....</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Anfang April hat die Gema ein neues Tarifmodell der Öffentlichkeit  vorgestellt, welches zum 1. Januar 2013 in Kraft treten soll. Kernpunkt  der Reform ist eine Reduzierung der Tarifklassen für den  Veranstaltungsbereich, wie Diskotheken, Musikkneipen oder Nachtlokale  mit Veranstaltungscharakter. Die Gema möchte die bisherigen elf Tarife auf zwei reduzieren. Der Knackpunkt: Durch die Vereinfachung drohen teilweise drastische Gebührenerhöhungen. 
Eine erste Stellungnahme zur Reform nahm Dehoga-Präsident Ernst Fischer vor: „Die Gema will ab dem 1. Januar 2013 eine vollkommen neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich zur Anwendung bringen, die zu existenzbedrohenden Erhöhungen der Gema-Gebühren für Livemusik- und Tonträgerveranstaltungen führt.“ Betroffen von Gebührensteigerungen von teils über 100 Prozent wären laut Fischer nicht nur Diskothekenbetreiber, sondern auch normale Gastronomen, die beispielsweise einen Jazzabend, Ü-30-Party, Silvesterfeier oder Tanzabend veranstalten. Weitere Preissteigerungen drohen laut Dehoga zudem, wenn die Musik länger als fünf Stunden gespielt wird. Dann ist ein Zuschlag von 50 Prozent vorgesehen. 
<h2>Welche Folgen das neue Gebührenmodell der Gema für den Betrieb von Bowlingcentern hat, erfahren Sie in der Mai-Ausgabe von BOWLING BUSINESS.</h2>
<link abo/jahres-abo/>Wenn Sie Monat  für Monat Hintergrundberichte und Informationen rund um das  Bowlinggeschäft haben möchten, abonnieren Sie BOWLING BUSINESS!</link>]]></content:encoded>
			<category>BB_002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EBT-Stop mit Gold-Status in Deutschland</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/ebt-stop-mit-gold-status-in-deutschland-4010/</link>
			<description>Frankreich hat einen, Deutschland bislang nicht. Die Rede ist von einem Stop der European Bowling...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frankreich hat einen, Deutschland bislang nicht. Die Rede ist von einem Stop der European Bowling Tour (EBT) mit Goldstatus. Gold-Status  bedeutet, dass der Turnierveranstalter ein garantiertes  Mindestpreisgeld von 60.000 Euro auslobt. Und ein eben solches Turnier  wird es 2013 zum ersten Mal in Deutschland geben, wie QubicaAMF und die  Deutsche Bowling Union (DBU) bekanntgegeben haben. 
Vom 20. bis 28. April 2013 finden die neu ins Leben gerufene QubicaAMF German Open statt. Austragungsort in unmittelbarer Nähe des neuen Großflughafens Berlin Brandenburg ist das A10 Bowlingcenter Wildau. Wie die DBU mitteilt, ist es dank Namenssponsor QubicaAMF sowie weiteren Sponsoren wie Bahnpflegespezialist Kegel erst möglich geworden, ein EBT-Turnier der Gold-Kategorie in Deutschland zu veranstalten. Für Bowlingsportler sind Turniere der Gold-Kategorie nicht nur wegen der hohen Preisgelder attraktiv, sondern auch wegen der dreifachen Punktzahl für die EBT-Saison-Wertung. Für Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geht es zudem um einen Startplatz beim QubicaAMF World Cup 2013. 

&nbsp;Die QubicaAMF German Open sind bereits von der World Tenpin Bowling Association (WTBA) genehmigt. Wie die DBU weiterhin mitteilt, ist das Startgeld mit 80 Euro niedrig angesetzt, um möglichst vielen Spielern aus dem deutschsprachigen Raum die Herausforderung European Bowling Tour zu ermöglichen. Darüber hinaus besteht im Rahmen eines „Prologs“ ab Februar 2013 in acht Bowlingcentern in und um Berlin die Möglichkeit, besondere Startplätze für die German Open zu gewinnen. 
<h2>Detaillierte Informationen werden ab Juli 2012 auf der Turnierwebsite <link http://www.qubicaamf-german-open.de/>www.qubicaamf-german-open.de</link> verfügbar sein. </h2>]]></content:encoded>
			<category>BB_002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sean Rash gewinnt PBA Tournament of Champions</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/sean-rash-gewinnt-pba-tournament-of-champions-3980/</link>
			<description>Mit dem Tournament of Champions, einem Turnier an dem nur Gewinner eines PBA-Starts teilnehmen, ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Tournament of Champions, einem Turnier an dem nur Gewinner eines PBA-Starts teilnehmen, ist die PBA Tour 2011/12 zu Ende gegangen. Sieger der Sieger beziehungsweise Champion of Champions wurde Brunswick Staff Player Sean Rash, der auch Anfang Mai in Deutschland zu Gast ist (siehe Hinweis). 
In einem „nahezu fehlerfreien“ Finalspiel setzte sich Sean Rash gegen Ryan Cimielli mit 239 : 205 Pins durch: „Der erste Turniersieg ist immer etwas Besonderes, aber der erste Gewinn eines Majors, wie es das Tournament of Champions ist, ist ebenfalls eine tolle Erfahrung. Denn hier messen sich die Besten der Besten“, kommentierte Rash seinen Erfolg. Angesichts der nahezu fehlerfreien Leistung von Rash zeigt sich Finalgegner Cimielli nur ein wenig zerknirscht, hatte er doch in den Stepplader-Runden zuvor Top-Bowler wie Jason Belmonte sowie USBC-Masters-Sieger Mike Fagan ausgeschaltet. Die drei europäischen Bowler Mika Koivuniemi (Finnland), Osku Palermaa (Finnland) sowie Stuart Williams (Großbritannien), die auf der diesjährigen PBA Tour für viel Aufsehen gesorgt hatten, kamen beim Tournament of Champions nicht über die Vorrunde hinaus. 
<h2>Hinweis: Sean Rash wird am 2. Mai (Bowltreff Recklinghausen) und am 3. Mai (Cosmo Münster) in Deutschland sein. An den Tagen können sich Bowler mit dem Champion of Champions messen. Weitere Informationen und Anmeldung zu dem Event „Bowl with Sean Rash“ sind erhältlich bei Thomas Schiffgen (Tel. +49 170 5843267, E-Mail <link thomas.schiffgen@bowlshop.de>thomas.schiffgen@bowlshop.de</link>)</h2>]]></content:encoded>
			<category>BB_002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drastisches Kneipensterben</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/drastisches-kneipensterben-3963/</link>
			<description>Laut Statistischem Bundesamt musste in den vergangenen zehn Jahren je  nach Region fast jede zweite...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut Statistischem Bundesamt musste in den vergangenen zehn Jahren je  nach Region fast jede zweite Kneipe schließen. Die direkten drastischen  Folgen des Rauchverbots leuchten ein. Neben dem Rauchverbot lassen sich  die verheerenden Langzeitfolgen auch auf andere Ursachen zurückführen. 
Besonders viele Kneipen waren in Nordrhein-Westfalen und Hamburg betroffen. Während in <link http://www.derwesten.de/wirtschaft/jede-dritte-kneipe-in-nrw-musste-aufgeben-id6540534.html _blank>NRW</link> jeder dritte Wirt seine Kneipe schloss, gab in Hamburg in den letzten zehn Jahren jeder Zweite den Betrieb auf, wie die <link http://www.mopo.de/nachrichten/viele-kneipen-machen-dicht-hamburgs-tresen-tragen-trauer,5067140,14700898.html _blank>Hamburger Morgenpost</link> meldet. Insgesamt hat sich die Zahl der klassischen Kneipen seit 2001 von 48.000 auf 36.000 im Jahr 2010 verringert. 
Laut <link http://www.welt.de/wirtschaft/article106163648/Jede-vierte-Kneipe-hat-Nullerjahre-nicht-ueberlebt.html _blank>Welt Online</link>  liegen für das Gaststättensterben mehrere Gründe vor. Das Rauchverbot  ist und bleibt bedrohlich für den Fortbestand vieler Kneipen. Aber auch  der Trend, dass immer mehr Vereine und Feuerwehren in ihren eigenen  Hallen Getränke ausschenken, bricht vielen Wirten das Genick. Mit den  Vereinen geht den Wirten dadurch eine feste Größe im Kneipenalltag  verloren. 
Außerdem hat sich das Ausgehverhalten in den letzten zehn Jahren  drastisch geändert. Immer mehr Menschen haben keine Stammkneipe mehr.  Der Trendforscher Peter Wippermann hält gegenüber <link http://www.welt.de/print/welt_kompakt/article106165586/Jede-zweite-Kneipe-hat-geschlossen.html _blank>Welt Online</link>  fest: ”Kneipenbesucher von heute sind eher Szene-Lokal-Besucher. Anders  als früher gehen sie nicht in jeder Stimmung in ihre Kneipe im  Wohnviertel, sondern suchen sich die Lokalität aus, die zu ihrem Gefühl  passt.“&nbsp; 
Einer anderen Meldung von <link http://www.welt.de/print/die_welt/article106165520/Jede-vierte-Kneipe-macht-dicht.html _blank>Welt Online</link>  zufolge sieht der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) die  Konkurrenz auch zunehmend im Einzelhandel, dem Lebensmittelhandwerk,  Tankstellen und der Systemgastronomie. 
Lediglich in Baden-Württemberg und Berlin waren die Kneipen im  Aufwärtstrend. In Berlin konnte sich die Zahl der Kneipen seit 2001  sogar fast verdoppeln. 
Aus den Zahlen des Statistischen Bundesamts geht aber auch hervor,  dass sich die Branche insgesamt gesehen wieder im Aufwind befindet. ”Die  Branchenumsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahr nominal um 3,8  Prozent. Seit dem Einbruch im Krisenjahr 2009 legte das Gastgewerbe  damit nominal zum zweiten Mal in Folge zu. Auch in Kneipen und  Restaurants wurde mehr Geld umgesetzt als im Vorjahr – das hatte es  nominal zuletzt 2001 gegeben“, so die <link http://www.welt.de/print/die_welt/article106165520/Jede-vierte-Kneipe-macht-dicht.html _blank>Welt Online</link>.]]></content:encoded>
			<category>BB_002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachwuchs holt einmal Silber</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/nachwuchs-holt-einmal-silber-3961/</link>
			<description> Bei den European Youth Championships 2012 in Aalborg, Dänemark, haben die deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei den European Youth Championships 2012 in Aalborg, Dänemark, haben die deutschen Nachwuchsbowler eine Silbermedaille gewonnen. Als 17. in der Gesamtwertung&nbsp; platziert, konnte sich Dominic Buchmann bis ins Spiel um die Goldmedaille vorspielen. Erst dort musste sich Buchmann dem Schweden Jesper Svensson geschlagen geben. Dennoch die Freude über die gewonnene Silbermedaille war groß. Bei den Mädchen schaffte Saskia Malz mit Platz 14 der Gesamtwertung den Sprung ins Masters, schied aber in der Runde der letzten 16 aus. Beim Doppel der Herren verpasste das Duo Christian Birlinger und Dominic Buchmann mit Platz 5 den Einzug ins Halbfinale und damit nur knapp eine Bronzemedaille. 
Weitere Informationen unter <link http://www.dbu-bowling.com>www.dbu-bowling.com</link> ]]></content:encoded>
			<category>BB_002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Gaststättengesetz</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/neues-gaststaettengesetz-3944/</link>
			<description>Das Land Hessen hat ein neues, eigenes Gaststättengesetz verabschiedet. Wesentlicher Bestandteil...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Land Hessen hat ein neues, eigenes Gaststättengesetz verabschiedet.  Wesentlicher Bestandteil ist, dass die bisherige Erlaubnispflicht  entfallen wird und durch eine erweiterte Gewerbeanzeige ersetzt wird.  Werden alkoholische Getränke ausgeschenkt, soll der Gaststättenbetreiber  zusätzlich ein Führungszeugnis, eine Auskunft aus dem  Gewerbezentralregister, einen Auszug vom Insolvenzgericht oder vom Vollstreckungsgericht sowie eine Bescheinigung in Steuersachen beilegen. Ebenfalls im neuen Gesetz geregelt ist ein Verbot von sogenannten Flatrateparties, um übermäßigen Alkoholgenuss bei Jugendlichen zu unterbinden. Im Zuge der Föderalismusreform wurde das Gaststättenrecht in die Länderkompetenz übertragen. Von der Möglichkeit, ein eigenes vom Bundesgaststättengesetz (GastG) des Bundes unabhängiges Gesetz zu erlassen, haben bislang die Länder Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen und Thüringen Gebrauch gemacht. <br /> ]]></content:encoded>
			<category>BB_002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>April-Ausgabe demnächst im Briefkasten</title>
			<link>http://www.bowling-business.de/news/details/april-ausgabe-demnaechst-im-briefkasten-3947/</link>
			<description>Die April-Ausgabe von BOWLING BUSINESS wird gerade für den Versand aufbereitet. Es erwarten Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die April-Ausgabe von BOWLING BUSINESS wird gerade für den Versand  aufbereitet. Es erwarten Sie spannende und informative  Hintergrundberichte aus der Bowlingbranche. Unter anderem befasst sich  das Magazin mit folgendenden Inhalten.
<h2>Spezial: Food Trends - Neues aufgegabelt</h2>
Die Gastronomiemessen am Anfang des Jahres haben einen deutlichen Trend  in der Gastronomiebranche aufgezeigt. Natürlichkeit statt künstlicher  Aromen – so lautet der Megatrend bei den Food-Herstellern. Und das macht  auch vor Bowlingbranche nicht halt. In unserem Spezial greifen wir  jeden Punkt einzeln auf und helfen weiter – natürlich anschaulich und  praxisnah. 
<h2>Pro Light + Sound zeigt, wo die Reise hingeht</h2>
Auf der Pro Light + Sound zeigt die Musik-, Beschallungs- und  Beleuchtungsindustrie, was sie draufhat. Vieles, was hier zu sehen ist,  erscheint den meisten im ersten Moment nicht für Bowlingcenter  umsetzbar. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass das, was auf der Pro  Light + Sound Standard ist, mit etwas Verzögerung auch in der  Bowlingbranche Einzug hält. 
<h2>Technik-Tipp: Ölmaschinen richtig warten</h2>
So gut wie jedes Bowlingcenter besitzt eine Bahnpflegemaschine und hat  damit eine Investition in der Höhe eines Mittelklasssewagens getätigt.  Wie lange eine solche Bahnpflegemaschine genutzt werden kann, hängt  maßgeblich von der Wartung ab. In der April-Ausgabe von BOWLING BUSINESS  erhalten Sie ein paar Tipps, damit Ihre Bahnpflegemaschine länger und  besser arbeitet. 
<h2>BvB-Report: Bowl Trade Show 2012 setzt neue Maßstäbe</h2>
Für  die 2012 stattfindende Bowl Trade Show hat sich der Bundesverband (BvB)  etwas Besonderes einfallen lassen. Die Charity-Aktion &quot;Bowlday&quot; wird in  das Rahmenprogramm der Bowl Trade Show integriert. Die Verantwortlichen  sind überzeugt: Das bringt zusätzlichen Glanz und Schwung in die  Bowlingbranche. 


<link abo/jahres-abo/>Wenn  Sie Monat für Monat Hintergrundberichte und Informationen rund um das  Bowlinggeschäft haben möchten, abonnieren Sie BOWLING BUSINESS!</link>]]></content:encoded>
			<category>BB_002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:07:00 +0200</pubDate>
			
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